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Fachartikel:

Mit den richtigen Usability-Zutaten zum Rezept für Conversational UI
3 Zutaten für glückliche Chatbots:
Usability-Rezept für Amazon Alexa, Google Home, Apple Siri & Co

jaxenter; 13.03.2017

Abstract: Wer bereits in den Genuss gekommen ist, mit Amazons Alexa, Google Home, Apples Siri oder Microsofts Cortana zu sprechen, der merkt schnell, dass die Ein- und Ausgabe per Sprache noch einige Tücken aufweist. Das einfache Abbilden von Rezepten aus der Gestaltung grafischer Oberflächen auf Conversational UIs bringt den Nutzern mehr Schmerzen als neue positive Möglichkeiten zur Interaktion. Um also weiterhin eine gute Usability für die Begebenheiten der Sprachassistenz zu bieten, müssen wir bestimmte Zutaten dieser Rezepte austauschen, anpassen oder neu hinzufügen.

Andere Blogs:

Chatbots im Enterprise – früher als gedacht?
The Cattle Crew Blog, 01/2017


Conversational UI: Wenn ein Bot „Erste Hilfe“ leistet
The Cattle Crew Blog, 12/2016

Wissenschaftliche Arbeiten:

Die folgenden Arbeiten entstanden während meiner Zeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Informationssysteme (iisys).

C. Ochsenkühn, R. Peinl (2015):
Collaborative process maturing support by mining activity streams.
15th International Conference on Knowledge Technologies and Data-Driven Business, i-KNOW 2015, Graz, Austria; 10/2015

Abstract: Usually, knowledge workers are said to not benefit from business process management (BPM) systems, since their main tasks are weakly structured and not representable by a workflow. However, not all of their tasks are equally weak structured, and with adaptive case management (ACM) solutions, a new category of tools came up to support those processes, even if they are weakly structured.
This paper introduces an approach to support the creation of cases for ACM engines by mining activities from an activity stream and suggesting tasks that a knowledge worker can use to create a case. Furthermore, the approach supports maturing of the case towards a workflow by detecting repeating sequences in the execution of tasks and suggesting sub processes for the case which is possible with the case management model and notation (CMMN) together with the business process model and notation (BPMN). To allow for further enhancement of the cases, the ACM solution is extended with social collaboration features, so that people working on the case can comment and rate single tasks. The goal is to show that it is possible to establish ties from social activities and Web 2.0 to ACM and BPM. The presented solution uses a graph database as a basis for activity mining.

R. Peinl, C. Ochsenkühn (2015):
Social Media-integrated Collaboration Systems for Business Use.
2nd European Conference on Social Media, ECSM 2015, Porto, Portugal; 362-370; 07/2015

Abstract: This paper presents a concept for integrating social media functionality into existing collaboration systems and using this functionality to also integrate the collaboration systems themselves. Social media functionality is used in the areas contents, contacts and communication to support knowledge sharing and knowledge maturing. Using a micro-service architecture, our concept allows for social media functionality in every collaboration system. Users benefit from a better overview due to a central activity stream with entries of all systems, as well as a consistent UI. They don’t have to chose a certain tool but can use the desired functionality like rating, tagging or commenting everywhere. We further provide information about a technical implementation of the concept with popular open source software like Liferay and OpenXchange.

Presentation slides on Slideshare.

Studentische Arbeiten:

Die folgenden Arbeiten entstanden während meines Master-Studiums „Internet-Web Science“ an der Hochschule Hof.

Master-Thesis im Master „Internet-Web Science“:
Integrierte prozess-orientierte Zusammenarbeit im Web 2.0
C. Ochsenkühn, 09/2014

Abstract: Diese Arbeit soll aufzeigen, wie verschiedene Open Source Systeme sowohl konzeptionell als auch technisch integriert werden können, so dass durch Prozess-Unterstützung und einen sozialen Activity Stream eine möglichst einfache Zusammenarbeit und ein Wissensaustausch aller Mitarbeiter im Unternehmen erreicht werden kann. Integration und damit verbunden Einfachheit und Usability sind hier die Schlüssel zum Erfolg eines möglichst hürdenlosen Workflows.
Dazu werden zunächst wissensintensive Tätigkeiten und deren system- und prozess-orientierte Unterstützung untersucht. Hierbei werden zudem Aspekte des Web 2.0 und die Reifung des Wissens berücksichtigt. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen werden im Anschluss die technischen und funktionalen Grundlagen der für diese Arbeit relevanten Systeme ermittelt. Zu diesen Systemen zählen Groupware, BPMS, ECMS und ein Portal inklusive sozialer Funktionalitäten. Für diese Grundlagen werden außerdem verschiedene einsetzbare Standards und Protokolle, so wie einige Integrationskonzepte der Systemlandschaften von Microsoft und IBM erörtert. Die eigentlichen Konzepte und Spezifikationen der Integration folgen im anschließenden Kapitel. Hier wird die wichtige Rolle des Activity Streams als verbindendes Element aufgezeigt, so wie die Integrationskonzepte der einzelnen Systeme. Zuletzt werden diese Konzepte aus Sicht der Nutzer beschrieben und nach erarbeiteten Usability-Kriterien bewertet, so dass eine einfache Priorisierung der verschiedenen Integrationen erfolgen kann.

Mobile Instant Messenger und deren Sicherheitsstand [pdf, 179 KByte]
C. Ochsenkühn, 02/2014

Abstract: Dieser Artikel beschreibt den aktuellen Sicherheitsstand mobiler Instant Messenger. Dazu wurde eine Auswahl an Messengern getroffen, welche anhand der sicherheitsrelevanten Kriterien Infrastruktur, Authentizität, Verschlüsselung und Transparenz untersucht wurden. Die Auswahl der mobilen Instant Messenger fiel dabei auf WhatsApp, Threema, myEnigma und Whistle.im. Diese Auswahl und die relevanten Kriterien basieren hierbei auf einem ausführlichen Grundlagen-Kapitel welches zudem einerseits einen Überblick über die Sicherheit von mobilen Instant Messengern geben soll und andererseits die dort vorherrschende Komplexität gängiger kryptographischer Verfahren deutlich machen soll. Ein abschließendes Fazit zeigt somit den aktuellen Stand der Sicherheit im Bereich jener Messenger und stellt einige zukünftige Erwartungen bereit.

Zugehöriger Blog-Artikel:
Threema – Eine Messenger-Sicherheits-Analyse (12.02.2014)

Eigene Programmierung vs. Wiederverwendung am Beispiel der Entwicklung eines sozialen Netzwerks [pdf, 171 KByte]
C. Ochsenkühn, 06/2013

Abstract: Auf Grund der Vielzahl an entstehenden sozialen Netzwerken und Frameworks, welche zu deren Entstehung beitragen, lohnt es sich einen Blick auf die Möglichkeiten der Wiederverwendung bei der Entwicklung eines sozia-len Netzwerks zu werfen. So werden in diesem Artikel die Grundlagen und Vor- und Nachteile der Wiederverwendung beleuchtet, woraufhin die beiden Frameworks Elgg und SocialEngine als Fallbeispiele untersucht werden. Die Funktionen der beiden Social Networking Systeme werden mit den Funkti-onen gängiger sozialer Netzwerke verglichen, um zu zeigen inwieweit man bei der Wiederverwendung solcher Frameworks noch zusätzlichen Aufwand in die eigene Entwicklung stecken muss. Die beiden Fallbeispiele zeigen, dass alle ge-forderten Funktionen unterstützt werden, was schlussendlich zur Empfehlung führt, bei der Entwicklung eines sozialen Netzwerks auf Wiederverwendung zu setzen.

Bachelor-Thesis im Bachelor „Medieninformatik“:
Integration von social CRM und analytischem CRM für die Tourismusbranche
C. Ochsenkühn, 03/2013

Lokal-Journalismus:

Einige Artikel, die neben der Print-Ausgabe des Hilpoltsteiner Kuriers auch auf dem Web-Auftritt der Zeitung erschienen sind.


Public Music am Rathaus
C. Ochsenkühn, Donaukurier.de / Hilpoltsteiner Kurier, 07/2010


Sajojo rockt den Saal
C. Ochsenkühn, Donaukurier.de / Hilpoltsteiner Kurier, 04/2010


„Vario Pulling“ in Hausen
C. Ochsenkühn, Donaukurier.de / Hilpoltsteiner Kurier, 09/2009


Je später der Abend, desto mehr Gäste
C. Ochsenkühn, Donaukurier.de / Hilpoltsteiner Kurier, 09/2009


Nach Absturz keine Angst vorm Fliegen
C. Ochsenkühn, Donaukurier.de / Hilpoltsteiner Kurier, 06/2009


Drogen-Hormone für Seehofers Fans
C. Ochsenkühn, Donaukurier.de / Hilpoltsteiner Kurier, 05/2009


Omas dickes Märchenbuch
C. Ochsenkühn, Donaukurier.de / Hilpoltsteiner Kurier, 05/2009


Vorhang auf für Sajojo
C. Ochsenkühn, Donaukurier.de / Hilpoltsteiner Kurier, 04/2009


Genmais schmeckt den Jägern nicht
C. Ochsenkühn, Donaukurier.de / Hilpoltsteiner Kurier, 03/2009


„Etz bist a Feierwehrkommandant“
C. Ochsenkühn, Donaukurier.de / Hilpoltsteiner Kurier, 03/2009


Vielfalt macht Lange Nacht zu etwas Besonderem
C. Ochsenkühn, Donaukurier.de / Hilpoltsteiner Kurier, 03/2009


Aufwertung durch bunte Pflanzen
C. Ochsenkühn, Donaukurier.de / Hilpoltsteiner Kurier, 03/2009


Krimi einmal anders: „Oma Mina löst den Fall“
C. Ochsenkühn, Donaukurier.de / Hilpoltsteiner Kurier, 01/2009


Nächtliches Abenteuer auf dem Stadtweiher
C. Ochsenkühn, Donaukurier.de / Hilpoltsteiner Kurier, 01/2009


Seit 40 Jahren im Dienst der Allgemeinheit
C. Ochsenkühn, Donaukurier.de / Hilpoltsteiner Kurier, 01/2009