Digital Psychology: Mit der Fuß-in-der-Tür-Technik das User Onboarding optimieren

Eine psychologische Studie aus den 1960ern hilft uns, Nutzer im User Onboarding nicht zu verlieren, obwohl sie dort etwas tun müssen, was sie nicht so gerne tun: wie zum Beispiel das Angeben von sensiblen Daten oder einer Zahlungsmethode. Das dafür genutzte Prinzip nennt sich Commitment und Consistency (oder auch: die Fuß-in-der-Tür-Technik). Keep Reading

Eindrücke meiner ersten akademischen Konferenz [Erfahrungsbericht]

Wer ein Paper für eine akademische Konferenz einreicht, der präsentiert dieses dort auch üblicherweise (bzw. einer/eine der Autoren). In meinem Fall war das ich (ach ehrlich?) und die Konferenz war die 2nd European Conference on Social Media in Porto, Portugal – #ECSM2015. Da das meine erste Konferenz war, schildere ich meine Erfahrungen in diesem Blog-Artikel, um zu zeigen wie eine Konferenz so ablaufen kann. Keep Reading

Kurz & bündig: FC Bayern Fan-Shop „PORTOfrei“

Online-Marketing Beispiel: Der FC Bayern bietet seinen Kunden im Fan-Shop einen Tag lang „PORTOfreie“ Lieferung. Grund dafür ist der 6:1-Sieg in der Championsleague gegen Porto (sic!). Die Newsletter-Empfänger wurden auch direkt darüber informiert. Zudem wurde noch ein künstlicher Zeitdruck geschaffen, da dieses Angebot nur direkt am Tag nach dem Sieg von 14 bis 23:59 Uhr verfügbar war. Auch der Newsletter kam erst innerhalb dieser Zeitspanne an.

Newsletter des FC Bayern-Shops mit markanten Symbolen [Screenshot]
Newsletter des FC Bayern-Shops mit markanten Symbolen [Screenshot]

Außerdem setzt das Onlinemarketing-Team des FC Bayern bei seinen Newslettern schon seit einiger Zeit auf auffällige Symbole im Betreff (siehe Abb. oben).

Kurz & bündig: Diese Rubrik reißt Themen nur ganz knapp an, um Leser auf aktuelle Beispiele oder Ereignisse hinzuweisen.

Open Source: Auf mehrere Facebook-Seiten und Gruppen auf einmal posten

Mein zum Posten in mehrere Facebook-Gruppen bzw. -Seiten erstelltes Tool „Multiposting PRO“ steht ab sofort quelloffen zur Verfügung, da es gegen die offiziellen Facebook-Nutzungsrichtlinien verstößt und somit nicht mehr im Abo-Modell nutzbar ist. Zum Betrieb wird ein eigener (auch: lokal) oder angemieteter Server benötigt, der nur Html, Css und JavaScript unterstützen muss und über eine URL oder IP-Adresse (auch: localhost) erreichbar ist. Außerdem ist ein Facebook-Account notwendig, um das Tool einerseits zu benutzen und um andererseits eine zugehörige Facebook-App im Developer-Bereich zu erstellen. Keep Reading